Der Wasserstand war schon seit Wochen bedenklich, die Johanna musste von hier-nach-da verlegt werden.
Der Beschluss zur Restaurierung war in der ausserordentlichen Mitgliederversammlung gefasst worden.
Die Johanna-Spendenkampagne wurde geplant und vorangetrieben, entsprechende Flyer waren in Arbeit.
Nun ging es los. Mit dem Auswassern natürlich. Die Johanna-Arbeitsgruppe traf sich im Jachthafen Radolfzell.
Dort hatte die Johanna schon die letzten Tage ihres alten Lebens verbracht.
Die „alten Hasen“ arbeiteten Hand in Hand, schnell waren die Masten gelegt, der Traktor fuhr mit dem Hänger vor, die Johanna schwebte nach oben und wurde vom Hafenmeister Michael behutsam auf den Trailer gesetzt.
Beim Abstrahlen hatten sich beachtliche Farb- und vielleicht auch Holzteile vom Johanna-Rumpf gelöst.
Das Ruder sichern, Boot festgurten – und ab ging die Post ins Winterlager.
Presse SVGA
(Fotos: Sabine R.)
